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Projekt Z3 - Zentralbereich für multimodale Bildgebung
Dieses zentrale Projekt stellt für alle SFB-Projekte technische Unterstützung und Expertise in PET, CT und optischer Bildgebung zur Verfügung. Zum einen wird sichergestellt, dass modernste Instrumentierung verwendet wird, zum anderen werden im zentralen Bildgebungslabor Wissenschaftler an der Verbesserung multimodaler Bildgebung arbeiten, um den einzelnen Projektanforderungen besser gerecht zu werden. Ein Teil dieser Arbeiten konzentriert sich auf quantitative Verfahren und reproduzierbare, standardisierte Bildanalyse-Verfahren. Ziel ist es, bestmögliche Datenqualität für alle Nutzer des Bildgebungslabors zu erreichen.
Hierfür werden neue Messprotokolle erarbeitet und Methoden entwickelt, um dynamische Tracer-Messungen mittels biokinetischer Modelle auswerten zu können. Eine wichtige Komponente ist hierbei die Etablierung der Messung der arteriellen Aktivitätskonzentration über die Zeit (sogenannte Eingangsfunktion).
Ferner sind insbesondere für Verlaufsmessungen Methoden wichtig, die aus den unterschiedlichen Bilddaten Parameter extrahieren und mit Gewebe-Daten korrelieren. Die dafür notwendigen Algorithmen und Prozessierungsschritte werden im zentralen Labor bearbeitet, um sie den unterschiedlichen Anwendungen zur Verfügung stellen zu können.
Das zentrale Bildgebungslabor bietet zurzeit quantitative Messungen mit PET/CT, anatomische Bildgebung mit CT und optische Verfahren, wie Tomographie, Mikroskopie und Multimodale Bildgebung.